Organisation

Organigramm

Die HBS ist im Januar 2002 durch die Zusammenlegung der Zentralen Besoldungsstelle Hessen und der Zentralen Vergütungs- und Lohnstelle Hessen entstanden. Sie ist als obere Landesbehörde dem Hessischen Ministerium des Innern und für Sport (HMdIS) unmittelbar nachgeordnet.

Die HBS ist in neun Sachgebiete und vier Stabsstellen gegliedert. Drei Sachgebiete befinden sich in Wiesbaden in der Nebenstelle der HBS.

In der Hauptstelle in Kassel werden u. a. die Bezüge der Beschäftigten des Landes sowie die Bezüge der Beamtinnen und Beamten des Hessischen Kultusministeriums, des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst, des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration sowie des Hessischen Ministeriums für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung (jeweils einschließlich der nachgeordneten Bereiche, mit Ausnahme des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst) bearbeitet. Außerdem die Bezüge der Mitarbeiter von 49 Einrichtungen, die nicht zur Landesverwaltung gehören.

In der Nebenstelle in Wiesbaden werden die Bezüge der Beamtinnen und Beamten des Hessischen Landtags, des Hessischen Ministeriums der Finanzen, der Hessischen Staatskanzlei, des Hessischen Ministeriums für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, des Hessischen Rechnungshofs, des Hessischen Ministeriums des Innern und für Sport sowie des Hessischen Ministeriums der Justiz (jeweils einschließlich der nachgeordneten Bereiche) bearbeitet.

In Wiesbaden werden außerdem die Bezüge der Versorgungsempfänger/Innen des Landes bearbeitet. Die Festsetzungsaufgaben für die Versorgungsempfänger/Innen werden von dem Regierungspräsidium Kassel wahrgenommen.

Die Bezüge der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Hochschulen werden seit dem 01.01.2007 von der Hochschulbezügestelle der Universität Kassel bearbeitet.

Seit 2016 werden Reisekosten, Trennungsgeld und Umzugskosten bei der HBS zentralisiert abgerechnet.